6. Juni 2014


Politik

Antrag abgelehnt

Der Unterrichtsbeginn an bayerischen Schulen während der Fußball-WM wird nicht nach hinten verschoben. Das entschied der Ausschuss für Bildung und Kultus des bayerischen Landtages in seiner letzten Sitzung. Grund dafür: Vor allem die Umlegung der Busfahrpläne wäre mit erheblichem Aufwand und hohen Kosten verbunden. Die Grünen hatten die Ausnahmeregelung für Schulen während der WM gefordert. Europa- und Weltmeisterschaften seien besonders für Jugendliche ein wichtiges Ereignis, so die Antragsteller. Zudem sei es auch in anderen Bundesländern möglich. Dort dürften die Schulleiter selbst entscheiden, ob Schüler nach einem langen Fußball-Abend länger schlafen können, so die Antragsteller weiter.



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