19. Februar 2015


Religion und Ethik

Asche auf das Haupt

Mit dem Aschermittwoch beginnt für katholische und evangelische Christen die 40-tägige Fastenzeit. Sie soll auf Ostern vorbereiten und an die 40 Tage erinnern, die Jesus fastend und betend in der Wüste verbrachte. Am Aschermittwoch zeichnet der Priester den Gläubigen als Zeichen der Umkehr und der Buße ein Aschenkreuz auf die Stirn. Die Asche stammt vom Verbrennen der Palmzweige des Vorjahres. Die Ostkirche kennt keinen Aschermittwoch, weil ihre Fastenzeit bereits am Sonntagabend der siebten Woche vor Ostern beginnt.



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