24. August 2017


Kriminalität

Ausbau der kommunalen Videoüberwachung

Bayerns Innenminister stellte kürzlich ein 5-Punkte-Programm für mehr Sicherheit im Freistaat vor. Das Konzept thematisiert eine Verstärkung der stationären und mobilen Videoüberwachung im öffentlichen Raum. Im gleichen Zug beruhigt der Innenminister: die Videoüberwachung würde nur dort ausgebaut werden, wo es für mehr Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zwingend erforderlich sei, so Joachim Herrmann. Die Ausbauschwerpunkte liegen unter anderem in Öffentlichen Personenverkehr und öffentlich zugänglichen Gebäuden wie Einkaufszentren oder Konzerthallen. Auch solle die Bayerische Polizei mehr festinstallierte Überwachungsanlagen einrichten und verstärkt moderne und innovative Möglichkeiten der Videoüberwachung nutzen. Das Programm könne den Polizeibeamten ganz entscheidend bei der Fahndung nach Kriminellen oder auch bei möglichen terroristischen Anschlägen helfen. Zudem stärke die Videoüberwachung das Sicherheitsgefühl und könne abschreckend auf potenzielle Straftäter wirken, so der Minister in einer Pressemitteilung.



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