29. April 2014


Landkreis Passau

Befürchtungen

Eine explosionsartige Vermehrung der Borkenkäfer erwarten dieses Jahr Förster und Waldbesitzer in Niederbayern. Die Gründe dafür wären vor allem der milde Winter, fehlende Niederschläge und relativ hohe Temperaturen im Frühling. Als Brennpunkt gilt vor allem der Bereich rechts der Donau, wo der Fichtenbestand am größten ist. Dort kommt der Borkenkäfer am häufigsten vor. Ende Februar wurde dieses Jahr schon der Befall in einem Forstbestand festgestellt. Damit taucht das Insekt vier bis sechs Wochen zu früh auf. Jetzt müssen bis zum 30. September alle Nadelwälder und Holzlagerplätze mindestens alle vier Wochen kontrolliert werden.



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