27. September 2017


Umwelt und Natur

Bilanz der diesjährigen Ernte

Landesweit hatten die Landwirte durch starke Gewitter im Sommer 2017 mit Verzögerungen und Verlusten bei der Ernte zu kämpfen. Das berichtet der Deutsche Wetterdienst. Offiziell begann die Ernte im Juni, doch Gewitter mit Hagel hatten an den Blättern von Kartoffelpflanzen, Zuckerrüben und Mais große Schäden angerichtet. Durch den vielen Regen im Juli blieb die Kornfeuchte hoch und die Böden schlecht befahrbar. Daher kam es zu erheblichen Verzögerungen bei der Getreideernte. Von den Kartoffel- und Getreidebeständen, die mehrer Tage unter Wasser standen, konnte nichts geerntet werden. Im August blieben die Felder unbefahrbar und bei den Kartoffel- und Zuckerrübenbeständen traten vermehrt Probleme mit Blattkrankheiten auf. Das führte deutschlandweit zu großen Ernteverlusten.



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