6. Dezember 2016


Hauzenberg

Die Nikolausgilde in Hauzenberg

Das Hauzenberg eine absolut Weihnachtsmann freie Zone ist, das ist diesen Männern zu verdanken. 33 Paare der Hauzenberger Nikolausgilde, je ein Heiliger und ein Krampus, sind gerade dabei, sich auf ihren Einsatz vorzubereiten. Wer als Nikolaus in der Gilde aufgenommen wird, durchläuft erst einmal eine Probezeit.
Einer der die jungen Nikoläuse in ihre Aufgaben einführt, ist Josef Resch. Ein alt erfahrener Nikolaus und Krampus.
Hat sich der Neubewerber bewährt dann wird er in die Gilde aufgenommen.
Dann ist er mit dabei, wenn die Nikoläuse in einem feierlichen Zug durch den Stadtplatz zum Hauzenberger Rathaus ziehen und die Nikolaussaison eröffnen.

Das Wort Weihnachtsmann nimmt Obernikolaus Franz Brunner gar nicht in den Mund. Zwischen dem und der Hauzenberger Nikolausgilde liegen Welten. Die Familien die sie aufsuchen, wissen das zu schätzen.
Die Beliebtheit zeigt sich auch beim Empfang der Nikoläuse. Vor dem Rathaus werden sie von mehreren hundert Kindern und Erwachsenen, von Bürgermeisterin Gudrun Donaubauer, Kaplan Benedikt Oswald und Landrat Franz Mayer begrüßt. Nach diesen Empfang gab es Gaben für die Kinder, dann hieß es für die Nikoläuse, auf zu den Familien.
Der Ablauf eines solchen Besuches ist in einigen Punkten vorgegeben.
Nach dem Empfang auf dem Stadtplatz ging es für die Nikoläuse und ihre Begleiter in die Häuser und Wohnungen zu den Kindern und Familien.



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