12. August 2014


Kommunalwahlen 2014

Einspruch

Ein vergessenes Kreuz soll der mutmaßlichen Wahlbetrügerin von Philippsreut zum Verhängnis geworden sein. Auf TRP1-Nachfrage erklärte sie, dass sie die Einwilligung ihrer Tochter und ihres Enkels bereits vor der Wahl hatte. Sie habe beim Ausfüllen der Unterlagen lediglich ein Kreuz übersehen. Damit hätte sie bestätigt, dass die Zettel nicht persönlich ausgefüllt wurden. Ihre Tochter war aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, selbst zu wählen. Wie berichtet wird der Angeklagten Urkundenfälschung in vier Fällen vorgeworfen. Das Strafmaß würde sich laut ihrer Aussage eine Geldstrafe von 2.000 Euro und einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten belaufen. Gegen den Strafbefehl hat sie Einspruch eingelegt. Ob die Wahl wiederholt wird, steht noch nicht fest.



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