5. August 2015


Passau

Europäische Kommission

Passau ist Martin Selmayr wohl bekannt und in guter Erinnerung. Der Kabinettschef von Jean Claude Junker, dem Präsidenten der Europäischen Kommission, hat in Passau viele Jahre als Student zugebracht und von hier aus seine steile Karriere als Wirtschaft – und Politikberater begonnen. Von seiner Rede haben sich die 150 Gäste in der Industrie- und Handelskammer in Passau einiges erwartet. Martin Selmayr nannte drei wichtige Bereiche die ganz oben in der Agende der EU stehen.Ein Vertrauen, dass durch das viel diskutierte Handelsabkommen TTIP derzeit verloren zu gehen scheint. Selmayr erläuterte Ausführlich die Vorteile diese Abkommens, zeigte aber auch die Grenzen auf die für Europa unabdingbar sind. Das Abkommen ist im Interesse aller, auch der Bürger in Niederbayern.
Denn schließlich gibt es in Niederbayern und in ganz Bayern starke wirtschaftliche Verbindungen in die USA. Die Region Niederbayern ist für Selmayr ein europäisches Modellprojekt. Das weiß Martin Selmayr so genau, weil ihn mit Passau seine Studienzeit und eine Lehrbeauftragung an der Universität Passau immer noch verbindet.



Oben