23. Februar 2018


Umwelt und Natur

Gemeinsamer nationaler Kraftakt

Am Mittwoch präsentierte Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf in München das Ergebnis des Präventionsgipfels zur Afrikanischen Schweinepest. Zu einer umfassenden Vorbeugung habe der Freistaat Bayern einen klaren Plan. Das erste Ziel sei die Einschleppung zu verhindern. Sollte es dennoch zu einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest, kurz ASP, kommen, müsse das zweite Ziel sein, den Schaden möglichst gering zu halten. Nur bei einer engen Kooperation von Bund, Ländern, Kommunen, Jägern und Landwirten sei dies möglich, so Ulrike Scharf. Wie bereits berichtet, ist das Virus für den Menschen ungefährlich, es befällt nur Schweine. Um eine Ausbreitung der ASP in der Wildschweinpopulation rasch zu erkennen, hat der Freistaat die Überwachung und Protokollierung der hiesigen Schweine bereits intensiviert.



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