21. September 2016


Kriminalität

Jahrespressekonferenz der JVA Passau

Am Mittwoch luden die Verantwortlichen der Justizvollzugsanstalt Passau zur Jahrepressekonferenz 2016. Das laufende Jahr sei in der JVA Passau bislang ohne sicherheitsrelevante Vorkommnisse verlaufen. Spürbar seien laut Hans Amannsberger, Leitender Regierungsdirektor und Anstaltsleiter in Straubing und Passau, jedoch die Auswirkungen der Schleuserkriminalität des vergangenen Jahres. Das macht sich auch bei der Belegung der Justizvollzugsanstalt deutlich. Ein wichtiges Thema der Pressekonferenz war auch der geplante Neubau der Justizvollzugsanstalt Passau in der Königschaldinger Straße. Der Neubau der JVA ist jedoch nicht auf eine gestiegene Anzahl von Straftaten im Zuständigkeitsbereich zurückzuführen, sondern hat soziale Gründe. Ein Raumbedarfsplan für den Neubau der JVA wurde bereits erstellt. Wenn es zu keinen Verzögerungen kommt, soll die neue Justizvollzugsanstalt zwischen 2021 und 2022 fertig gestellt sein.



Oben