23. Oktober 2014


Freyung

Kein Prozess

Im Fall des Wahlbetrugs in Philippsreut ist die Hauptverhandlung abgesagt worden. Die Angeklagte hat laut Amtsgericht Freyung ihren Einspruch gegen den im August erlassenen Strafbefehl zurückgezogen. Die Wahlhelferin war unter anderem zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Wie berichtet wird der Frau Urkundenfälschung in vier Fällen vorgeworfen. Sie habe während der Kommunalwahl 2014 im Namen ihrer Tochter und ihres Enkels gewählt. Der Betrug konnte durch anonyme Hinweise an das Landratsamt aufgedeckt werden. Ob der Wahlgang wiederholt werden muss, steht noch immer nicht fest.



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