11. Dezember 2015


Politik

Keine Forderungen auf Schadensersatz

Der Hauzenberger Stadtrat hat in seiner Sitzung am Mittwoch beschlossen, gegenüber dem ehemaligen Kämmerer und den betroffenen Mitarbeitern keinen Schadensersatz geltend zu machen. Wie berichtet hatte sich der 2011 verstorbene Kassenleiter über zwei Millionen Euro aus der Stadtkasse in die eigene Tasche gesteckt. Der ehemalige Kämmerer wurde für die Affäre mit verantwortlich gemacht. Da den Mitarbeitern und dem damaligen Kämmerer aber keine Grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann, wird die Stadt Hauzenberg die gerichtlichen Bemühungen beenden. Das Schadensersatzverfahren gegen die ehemaligen Bürgermeister Zechmann und Federhofer ist am 11.Januar Thema im Stadtrat.



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