2. Februar 2015


Umwelt und Natur

Kohlmeise ist häufigster Wintervogel

Das geht aus der alljährlich abgehaltenen Vogelzählung, der so genannten „Stunde der Wintervögel“ hervor. Insgesamt haben an der Aktion rund 22.000 Freiwillige aus ganz Bayern teilgenommen. Sie haben dabei mehr als 550.000 Piepmatze gezählt, heißt es in einer Pressemitteilung des Landesbundes für Vogelschutz in Bayern. Niederbayern ist dabei Spitzenreiter mit 46 Vögeln pro Garten. Das Ergebnis zeige, so der LBV, dass die Tiere vom milden Wetter profitieren. So habe sich der Bestand der Rotkehlchen, Amseln und Zaunkönige vermehrt. Am häufigsten tritt in Bayerns Gärten die Kohlmeise auf, dicht gefolgt vom Vorjahressieger, dem Feldsperling.



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