2. Dezember 2014


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Kunstwerk-Rückkehr im März

Die kontrovers diskutierte Glasskulptur an der Passauer Ilzbrücke soll im März nächsten Jahres wieder an ihrem Platz stehen. Für den neu produzierten „Kristall“ kommen keine Mehrkosten auf den Steuerzahler zu, erklärt das Staatliche Bauamt als Auftraggeber des Kunstwerks. Die Neuanfertigung hat der Künstler Dietrich Förster an eine Firma aus Österreich vergeben, die sich auf Verformungsarbeiten von Plexiglas spezialisiert hat. Einen Kostenteil für die Neuherstellung übernimmt der Künstler, den anderen Teil die Firma, die den ersten und misslungenen Kristall produziert hat. Drei Wochen nach der Enthüllung musste die Skulptur im Juni wegen Produktionsfehlern abgebaut werden.



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