15. Juni 2015


Religion und Ethik

Landesbischof besucht Dekanat Passau

Zwei Tage lang bereiste der bayrische Landesbischof und EKD Ratsvorsitzende von Deutschland, Heinrich Bedford Strohm, das evangelische Dekanat Passau. Von West nach Ost machte er sich ein Bild von den Menschen und den Gemeinden. Den Auftakt bildete ein Besuch in Eggenfelden.

Gezeigt wurde dem Landesbischof auch ein Stück Kinder-und Jugendarbeit der Gemeinde bevor es für Bedford Strohm weiterging in den Bayrischen Wald, in die Diaspora nach Neureichenau und von dort weiter nach Schönberg. Dieser Ort hat eine besondere Bedeutung für die evangelischen Christen.

In Vilshofen besuchte der Landesbischof eine Einrichtung für Asylbewerber, bevor er seinen
Dekanatsbesuch in Bad Füssing beendete.

In Bad Füssing hob er vor allem das Ehrenamt hervor. 150.000 Menschen leisten freiwillig jeden Monat eine Vielzahl von Stunden. Ohne sie wäre die Arbeit in den Gemeinden nicht denkbar, so der Landesbischof.

Vor allem für Asylsuchende und Flüchtlinge, so der Landesbischof. Prägend für diese ehrenamtliche Tätigkeit sei das Engagement in Beziehungen die auf Gegenseitigkeit angelegt sind, so Bedford – Strohm der mit Ehrungen von engagierten Laien seinen Besuch im evangelisch-lutherischen Dekanat Passau beendete.



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