24. Januar 2014


Umwelt und Natur

Lösung gesucht

Zahlreiche Landwirte fordern unbürokratischere Möglichkeiten im Umgang mit Biberschäden. Inzwischen sei das Problem flächendeckend, so Peter Huber, Direktor der Bauernverband Bezirksverbände Niederbayern/Oberpfalz. Es gäbe kaum mehr ein Gewässer, in dem kein Biber lebe. Teilweise würden die Tiere sogar zu einer Gefahr für Leib und Leben werden, wenn sie Ackerflächen untergraben, ein Schlepper einbricht und dadurch umstürzt. Gäbe es in einem solchen Fall keine Möglichkeit für Abhilfe, hätte man dafür kein Verständnis, so Peter Huber weiter. Natürlich gehe es nicht darum, den Biber wieder auszurotten. Aber es müsse in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Behörden eine vernünftige Lösung gefunden werden.



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