21. März 2014


Allgemein

Luftüberwachung

Die anhaltende Trockenheit lässt die Waldbrandgefahr in Bayern weiterhin steigen. In einigen Teilen des Freistaats ist bereits schon Gefahrenstufe 4 von 5 erreicht, wie beispielsweise in Simbach am Inn. Daher hat die niederbayerische Regierung für Freitag eine Luftüberwachung angeordnet, mit der vorsorglich besonders gefährdete Gebiete beobachtet werden. Mit einer Entspannung der Situation ist auch in den nächsten Tagen noch nicht zu rechnen. Das ab Anfang März geltende Rauchverbot in den bayerischen Wäldern sollte also unbedingt eingehalten werden.



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