27. März 2017


Bildung

Martin Frank neuer Pate bei Anti-Rassismus-Projekt

Das bundesweite Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ hat einen neuen Paten. Der Hutthurmer Kabarettist Martin Frank hat das Amt am vergangenen Freitag übernommen. Er ist jetzt Pate der kaufmännischen Berufsschule und der staatlichen Wirtschaftsschule in Passau. Für Schulleiter Robert Lindner ist Martin Frank die ideale Besetzung für diese Patenschaft.
Über die Anfrage, die Patenschaft für die beiden Schulen zu übernehmen, freute sich der junge Kabarettist Martin Frank sehr.
Besonders durch den massiven Zustrom von Flüchtlingen in Europa sei die Stimmung mittlerweile auch in Deutschland sehr negativ gegenüber allem Fremden.
Gerade junge Menschen sind für Einflüsse aller Art sehr aufgeschlossen, deshalb ist es umso wichtiger, Ihnen Werte wie Toleranz und Gleichberechtigung frühzeitig zu vermitteln.
Vor allem in den Schulen, in denen heutzutage, nicht mehr nur in Großstädten, viele verschiedenen Kulturen aufeinandertreffen, müssen die Werte einer aufgeschlossenen Gesellschaft täglich gelehrt werden.
Die Veranstaltung fand im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Darüber hinaus engagieren sich die beiden Schulen jedoch auch in anderen Projekten für mehr Toleranz in der Gesellschaft.
Zum Festakt gehörte unter anderem das traditionelle Patenbitten. Hierbei mussten die Bittsteller, also die Schulleitung, verschiedene Aufgaben erfüllen, um die Gunst des umworbenen Paten zu erlangen.



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