30. Januar 2015


Neuhaus am inn

Mehr Sicherheit für Fußgänger

Das fordern die Bürger von Neuhaus am Inn für die Staatsstraße 2110 zwischen den Ortsteilen Rothof und Vornbach. Grund: hier gibt es noch keinen Fuß- und Radweg. Der Bau eines solchen werfe jedoch einen hohen technischen und finanziellen Aufwand auf, so ein Mitarbeiter der Gemeinde. Grund sei unter anderem der Verlauf eines Regenwassergrabens direkt neben der Staatsstraße. Da der Weg keine überregionale Bedeutung habe, würde er zusätzlich von der Regierung von Niederbayern nicht bezuschusst. Das heißt, die Gemeinde müsste die Finanzierung selbst tragen. Die betroffenen Bürger haben weitere Möglichkeiten wie Warnampeln vorgeschlagen. Am Dienstag wird der Bauausschuss seinen Bericht dem Gemeinderat vorlegen.



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