Hauzenberger Kassenaffäre
Transparenz gefordert
Artikel vom: 06.02.2012

In der Stadtratssitzung am Montagabend werden die SPD- und die Freie Wähler-Fraktion den Hauzenberger Bürgermeister um Zahlen und Angaben bitten. Grund dafür ist die Informationsblockade, die seit dem Aufkommen der Kassenaffäre seitens des Rathauses vorherrscht.
Wie berichtet soll der 54-jährige ehemalige Kassenleiter, der für den Kassenbetrug im Hauzenberger Rathaus verantwortlich ist, bereits seit mehreren Jahren systematisch Geld unterschlagen haben. Das fanden Sonderprüfer heraus, die derzeit an der Aufklärung des Falls arbeiten. Die Veruntreuung war aufgeflogen, nachdem der Kassenleiter Ende 2011 überraschend verstorben war.
Mehr dazu sehen Sie morgen bei TRP1 aktuell.
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Quelle:
TRP1 Fernsehen
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