5. Mai 2015


Allgemein

Nachtragshaushalt der Stadt Passau

Am Montag befasste sich der Ausschuss für Finanzen mit dem Nachtragshaushalt 2015. Es sei zu erwarten, dass die Zahl der Zugänge bei den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in diesem Jahr auf 800 bis 1000 Jugendliche steigen wird. Diese Zunahme erfordere eine Änderung der Verwaltungsstrukturen, eine Verbesserung der personellen Ausstattung sowie zusätzliche Büro- und Verwaltungsräume. Dazu sei eine Nachtragshaushaltssatzung nötig. Durch die Betreuung der jugendlichen Flüchtlinge entstünden 19 neue Planstellen sowie zusätzliche Kosten in Höhe von 2,13 Millionen Euro. Dies teilte die Stadt Passau in einer Pressemitteilung mit. Der endgültige Beschluss der Maßnahme wird am 11. Mai erwartet.



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