14. Januar 2015


Politik

Regelung gewünscht

Eine optimalere Entschädigung von Biberschäden und eine Regelung der Population will Konrad Kobler anstoßen. Die Dezimierung der stark überhand nehmenden Nager sei europarechtlich unbefriedigend und zu unterschiedlich geregelt, so Kobler. Außerdem stößt er an, dass Biberschäden zu 100 Prozent von der Öffentlichkeit getragen werden. Wenn die Gesellschaft die Freude an den Tieren haben wolle, müsse man die Folgen und Schäden der bisswütigen Nager eben auch solidarisch tragen. Nicht nur den Wert des Holzes sondern auch die Kosten für die Beseitigung der Schäden will Konrad Kobler in die gewünschten Entschädigungsrichtlinien aufnehmen.



Oben