14. Februar 2014


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Rettungskette Forst

In Zukunft soll es auch in kommunalen und privaten Wäldern Rettungstreffpunkte geben. Bisher waren damit nur staatliche Forste ausgestattet. Das Bayerische Ministerium für Landwirtschaft und Forsten hat die sogenannte „Rettungskette Forst“ vereinheitlicht und erneuert. Im TRP1-Sendegebiet gibt es derzeit rund 190 Punkte. Im Landkreis Passau folgen bis zum Sommer über 400 weitere Rettungstreffpunkte in privaten und kommunalen Wäldern, in Rottal-Inn bis zu 300 Punkte. Die Rettungskette Forst hilft Einsatzkräften verletzte Waldarbeiter oder Wanderer leichter zu finden. Die Treffpunkte existieren auf staatlichem Gebiet seit etwa zehn Jahren und dienten zunächst vor allem dem Auffinden von verunfallten Mitarbeitern der Forstbetriebe.



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