3. Mai 2018


Umwelt und Natur

Sonnenscheinreich und trocken

Der April 2018 in Deutschland war der wärmste April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahre 1881. Das geht aus ersten Auswertungen des Deutschen Wetterdiensts hervor. Anfang des Monats herrschten bereits überwiegend frühlingshafte Temperaturen. Ab der zweiten Monatshälfte sogar sommerliche. In Bayern betrug die Monatsmitteltemperatur im April diesen Jahres 12,5 Grad Celsius. Mit einer Niederschlagsmenge von 25 Litern pro Quadratmetern erreichte der Freistaat nur 39 Prozent seines Solls. Damit war Bayern das niederschlagärmste Bundesland in Deutschland. Im Freistaat schien im April die Sonne rund 250 Stunden.



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