19. Januar 2018


Hochwasser

Start der Bohrarbeiten an der Oberen Donaulände

Seit Mittwoch werden an der Oberen Donaulände in Passau Probebohrungen für den Hochwasserschutz durchgeführt. An der ersten Stelle wurde bereits zehneinhalb Meter tief gebohrt und Material aus dem Untergrund zur Untersuchung abtransportiert, so die Mitarbeiter vor Ort gegenüber TRP1. Insgesamt soll dort bis zur Felsschicht gebohrt werden. Wie berichtet, soll diese Maßnahme Erkenntnisse zu den dortigen Untergrund- und Grundwasserverhältnissen liefern. Die Ergebnisse aus den Probebohrungen fließen in die weiteren Planungen des Hochwasserschutzes entlang der Oberen Donaulände. Insgesamt soll in den nächsten drei bis vier Wochen an 12 Stellen entlang der vorgesehenen Schutztrasse gebohrt werden.



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