4. Januar 2018


Umwelt und Natur

Unbeständig und oft extrem

2017 gehört zu den acht wärmsten Jahren seit Beginn der regelmäßigen Temperaturmessungen 1881. Das teilten die Vertreter des Deutschen Wetterdiensts mit. Dabei präsentierte sich der Freistaat mit durchschnittlich 8,8 Grad als das kälteste Bundesland. Die deutschlandweit kälteste Nacht wurde am siebten Januar im bayerischen Reit im Winkel gemessen: Die Temperatur sank auf minus 26,3 Grad. Dennoch war es in Deutschland um 1,4 Grad wärmer als der Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Mit einer Niederschlagsmenge von über 950 Litern pro Quadratmeter präsentierte sich das vergangene Jahr in Bayern außerdem sehr nass. Der bundesweit meiste Niederschlag fiel am Alpenrand: Örtlich wurden mehr als 2500 Liter pro Quadratmeter gemessen.



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