4. November 2014


Landkreis Passau

Unfall mit Todesfolge vor Gericht

Am Mittwoch muss sich ein 47-Jähriger Unternehmer aus dem Landkreis Passau wegen fahrlässiger Tötung in zwei Fällen vor dem Amtsgericht Passau verantworten. Der Mann war am 20. Dezember 2013 von der Weihnachtsfeier seines Betriebes mit hohem Tempo Richtung Mattenhammer Kreuzung unterwegs. Dort kollidierte er mit seinem Audi A6 in einen Audi A3. Die zwei Insassen, ein 19- und ein 21-Jähriger waren sofort tot. Das Gericht muss nun klären, ob der junge Autofahrer den vorfahrtsberechtigten Audi A6 hätte sehen müssen. Neben Gutachter werden dazu neun Zeugen geladen.



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