5. April 2016


Kriminalität

Urteil im Schleuserprozess

Am Dienstag wurde im Strafverfahren wegen des Verdachts des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern vor dem Landgericht Passau ein Urteil gesprochen. Wie berichtet wurde der 49-jährigen Ungarin Tiborne B. und dem 53-jährigen Syrer Jeehid A-K die Schleusung von Flüchtlingen in fünf Fällen vorgeworfen. Die weibliche Angeklagte wurde in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Auch der 53-Jährige wurde des Einschleusens schuldig gesprochen. Sein Urteil lautet zwei Jahre Haft ohne Bewährung. Der Haftbefehl gegen die Angeklagten wurde aufrechterhalten. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig.



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