25. September 2014


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Verunsicherung

Abwarten und Vorsicht – so zeigt sich zurzeit die Stimmung deutscher Unternehmen in Russland. Grund dafür sind der schwache Rubel, die schwache Konjunktur und die Sanktionen, die aus der Ukraine-Krise resultieren. In Deutschland – dem drittwichtigsten Handelspartner Russlands – wächst die Verunsicherung. Bei einem Unternehmergespräch in den Räumen der IHK in Passau beantworteten Marktexperten Fragen der Geschäftsleute.

In Niederbayern gibt es rund 250 Unternehmen mit regelmäßigen Geschäftsbeziehungen zu Russland. Sie sind nicht unerheblich betroffen von den aktuellen Sanktionen.



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