2. August 2017


Kriminalität

Vierter Verhandlungstag

Am Mittwoch wurde vor dem Landgericht Passau der Prozess gegen zwei rumänische Staatsangehörige fortgesetzt, denen gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern in acht Fällen zur Last gelegt wird. Wie berichtet, sollen die beiden Männer als Leiter und Drahtzieher einer Schleuserorganisation agiert haben, die von Budapest aus den Transport von mindestens 247 Flüchtlingen nach Deutschland organisiert hat. Dafür sollen sie insgesamt rund 123.500 Euro erwirtschaftet haben. Aufgrund einer umfangreichen Beweisaufnahme wurden acht Fortsetzungstermine festgesetzt. Für Freitag ist der fünfte Verhandlungstag vorgesehen.



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