4. März 2016


Tiere

Vorsicht bei Vergiftungen

Die Ohren gespitzt, die Nase am Boden. Ein Hund besitzt rund 150 Millionen Riechzellen, der Mensch nur fünf Millionen. Dennoch kann sein Geruchssinn den Hund trügen, wenn Rattengifte für vermeintliche Leckerlis gehalten werden. Um zu verhindern, dass derartige Funde sofort gefressen werden, sollte man mit seinem Hund früh trainieren. Tückisch an der Wirkung von Rattengift ist, dass sich die Symptome nicht sofort zeigen, sondern erst ein paar Tage später eintreten. Das liegt an der besonderen Zusammensetzung des Gifts. Nachdem die Wirkung des Gifts eingetreten ist, können verschiedene Symptome auftreten, welche Anzeichen einer Vergiftung erkennen lassen. Sollte der Unglücksfall eingetreten sein und derartige Symptome auftreten, gibt es eine überlebenswichtige Sofortmaßnahme. Im Internet kann man sich über Gebiete informieren, in denen Rattengiftvorfälle bereits aufgetreten sind.



Oben