14. März 2019


Ausbildung und Fortbildung

Weniger Auszubildende

Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz verzeichnet einen Rückgang bei neu abgeschlossenen Lehrverträgen. So haben 2018 rund 5.500 Azubis eine Ausbildung im ostbayerischen Handwerk begonnen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Minus von 3,2 Prozent. Dabei ist der Anteil der Auszubildenden mit mittlerer Reife auf 35 Prozent angestiegen. Dennoch gäbe es Berufgruppen, die im Wettbewerb gut dastehen, so der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hans Schmidt. Darunter konnte beispielsweise das holzverarbeitende Gewerbe, wie zum Beispiel Schreiner, seinen Lehrlingsbestand um knapp fünf Prozent erhöhen. Der häufigste Ausbildungsberuf ist Kfz-Mechatroniker.



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