23. März 2015


Gesundheit und Ernährung

Weniger Fälle, gleiches Risiko

Im Jahr 2014 sind in Deutschland weniger Menschen an der Frühsommer-Meningoenzephalitis erkrankt, als noch im Jahr zuvor. Die Infektionskrankheit, kurz FSME, wird durch Zeckenbisse übertragen. Auch in Bayern sind im Jahr 2014 rund ein drittel weniger Menschen erkrankt als im Vorjahr. Die Gefahr sich anzustecken sei deswegen aber nicht gesunken, so ein Arzt des Bayerischen Landesamts für Gesundheit. Auf ein Jahr mit wenigen Erkrankten, folge oft eines mit mehr Betroffenen, so der Arzt weiter. Er empfiehlt deshalb auch eine Impfung. Der FSME-Virus kann im schlimmsten Fall zu Gehirn- und Rückenmarksentzündungen führen. In Bayern ist 2013 ein Mensch an FSME gestorben.



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