21. Juli 2017


Soziales und Gesellschaft

Weniger Leistungsempfänger

Zum Jahresende 2016 waren im Freistaat rund 48.000 Menschen auf staatliche Hilfen zur Bewältigung des Lebensunterhalts angewiesen. Wie die Vertreter des Bayerischen Landesamts für Statistik mitteilten, entspricht das gegenüber dem Vorjahr mit rund 51.000 Personen einem Rückgang von etwa sechs Prozent. Mehr als dreiviertel der Leistungsempfänger lebten dabei in einer Einrichtung wie einem Wohn- oder Pflegeheim. In Niederbayern haben zum Jahresende 2016 rund 3.900 Personen finanzielle Hilfen empfangen. Leistungen nach dem dritten Kapitel des zwölften Sozialgesetzbuchs sollen den Grundbedarf vor allem an Nahrung, Kleidung sowie an Unterkunft und Heizung decken.



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