2. April 2014


Allgemein

Zeckengefahr

Der südostbayerische Raum zählt zu den Hochrisikogebieten für die von Zecken übertragbare Frühsommer- Meningoenzephalitis, kurz FSME. Vor allem in den letzten Jahren sind die FSME-Fälle im Freistaat stark angestiegen. Von April bis Oktober ist die Gefahr der Zeckenstiche am höchsten. Daher raten Experten sich jetzt vor den Stichen des Gemeinen Holzbocks impfen zu lassen. So beugt man Entzündungen der Hirnhaut, des Gehirns und des Rückenmarks vor. Der Schutz hilft jedoch nicht gegen die von Zecken übertragbare Borreliose. Daher wird empfohlen, nach einem Aufenthalt in der Natur, den Körper gründlich nach Zeckenstichen abzusuchen.



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