20. Juli 2017


Kriminalität

Zeugenvernehmung

Vor dem Landgericht Passau wurde am Donnerstag das Strafverfahren gegen zwei rumänische Männer fortgesetzt, denen gewerbs- und bandenmäßiges Einschleusen von Ausländern in acht Fällen vorgeworfen wird. Für den dritten Tag der Hauptverhandlung waren 8 Zeugen geladen, von denen einer jedoch nicht vor Gericht erschien. Wie berichtet, sollen die beiden Angeklagten mindestens 247 Flüchtlinge nach Deutschland geschleust und dafür rund 123.500 Euro erhalten haben. Laut Anklage wurden dafür Fahrzeuge verwendet, die nicht für Personen, sondern für Warentransporte ausgelegt sind. Am kommenden Mittwoch wird der Prozess fortgesetzt.



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